SPEx8-Entwicklungssystem

  • Debugging von 8 Bit Microcontrollern, die sowohl als VHDL-Netzliste oder als IC vorliegen können
  • Entwicklung, Simulation, Emulation von Controller-Software
  • Steuerung von Applikationen über ein entsprechendes Interface
  • Kombination von in VHDL vorhandenen und in einem IC vorliegenden Controller Einheiten möglich
  • Entwicklungshardware ist an verschiedene Controller anpaßbar, da FPGA gesteuert und durch Aufsteckmodule leicht erweiterbar
  • Softwareumgebung für WINDOW
    • Quelltextdebugging (C, Assembler)
    • RAM/ROM/Registermanipulation, -anzeige
    • Run, Stop, Step des µC
    • Aufzeichnen der µC-Aktionen buszyklenbasiert inkl. Triggerlogik
    • Breakpoints (Read, Write, Opcode)
    • Interrupts
    • Simulation des µC-Programms auch ohne Hardware mit allen genannten Features

  • Entwicklungs-Hardware

    • 64 Kbyte Controller RAM/ROM (konfigurierbar)
    • Breakpoint RAM für gesamten Adreßraum
    • 32kx4 Byte Trace RAM
    • Controller Datenbus kann uni-oder bidirektional sein
    • Ansteuerung via EPP interface
    • Applikationsinterface mit diversen Steuersignalen vom µC
    • FPGA für Microcontroller mit 70.000 Gatteräquivalenten (Lookup Table)
    • CPLD für Steuerung der Entwicklungs-Hardware (EEPROM)

    GED testet und entwickelt mit diesem System derzeit einen eigenen 8 Bit Microcontroller. Dabei wird sowohl die synthetisierte VHDL-Netzliste überprüft als auch erste produzierte Muster. Ein weiterer µC, der mit diesem System verwendet werden kann, ist ein HC08 von Motorola, wobei prinzipiell auch weitere 8 Bit Controller mit externem Daten- und Adreßbus verwendet werden könnten.